Altbabylonische, sumerische Mythen

6. Alternative Menschheitsgeschichte

6.1. Ein Arbeitssklave für die Halbgötter

Gibt es eine höchste Ursache für unsere Existenz, die des Universums? Wieso ist es von Bedeutung der Beantwortung dieser Frage nachzugehen? Welchen Sinn und Zweck hat unser Leben und warum sollten wir uns überlegt mit dieser Thematik auseinandersetzen? Die Ursprünge der Menschheit und die Geschichte des Planeten Erde müssen im Verborgenen gehalten werden, da sich durch Kenntnis dieser, Erkenntnisse über Gegenwart und Zukunft ergeben würden! Dieses Wissen würde unser Leben, unser Verhalten zwangsläufig ändern.

Es zeichnet sich ab, dass alle Menschen unabhängig davon was und ob sie etwas glauben unbewusst in einen okkulten Konflikt unvorstellbaren Ausmaßes verwickelt sind.

Immer schneller treten in unserer Zeit verschiedenste vorsätzlich herbeigeführte Veränderungen ein, die nachdenklich stimmen sollten! Werden sich in naher Zukunft existenzielle Dinge ereignen, die vorhersehbar gewesen wären? Könnte ein Dritter Weltkrieg unsere Zukunft bedrohen? Zwei von den vom den Freimaurern A. Pike und J. Mazzini geplanten Kriegen ereigneten sich bereits. Sind wir blind? Sind wir so unsäglich unintelligent? 

Ist es vernünftig, die zur Verfügung stehenden, Aufschluss gebenden Informationen leichtfertig zu ignorieren?

Albert Pikes Brief, den er an Mazzini am 15. August 1871 schrieb, beinhaltet Pläne für drei
Weltkriege, die als nötig gesehen wurden, um eine Weltordnung unter einer Regierung zu
schaffen. Für kurze Zeit war dieser Brief in der Bibliothek des "British Museum" ausgestellt
und er wurde von William Guy Carr, einem früheren Geheimdienstoffizier der königlichen
kanadischen Navy kopiert. (Andere sagen, dass die Information Carr auf anderen Wegen
erreicht hat: Cmdr. William Guy Carr, zitiert in "Satan: Prinz der Erde".)
Der Erste Weltkrieg: Um die Macht des Zars in Russland (Beschützer der Orthodoxie) zu
brechen und um einen atheistischen kommunistischen Staat zu gründen.
Der zweite Weltkrieg: Sollte zwischen Deutschland und England entstehen. Um den
Kommunismus als Antithese zur judeo-christlichen Kultur zu stärken und um einen
zionistischen Staat in Israel hervorzubringen.
Der dritte Weltkrieg: Ein Krieg im nahen Osten zwischen Judaismus und Islam, der
sich international ausweitet.

Quellen: Doc Marquis, "Secrets of the Illuminati" Dieses Buch ISBN: 1877858668 kostet im Mittelwert momentan 824.43 EUR.

Hier finden Sie aussagefähiges Beweismaterial für die besorgniserregenden Texte.

Bei der Suche nach dem gemeinsamen Tenor der Mythen, Epen und antiker Aufzeichnungen zeigte sich, dass unsere Vorväter von keiner geistigen und technologischen Rückschrittlichkeit behaftet waren, so wie behauptet wird. Noch weniger waren es ihre Lehrer! Ganz im Gegenteil, ihr Erkenntnisstand war (ist) offenkundig weitaus umfassender als der uns offiziell bekannte! So zeigen z.B. Artefakte, die in indischen Sedimentschichten gefunden wurden, auf, dass es mindestens 4 menschliche Zivilisationen gab, die vernichtet wurden. In dem Zusammenhang der Funde wurde festgestellt, dass die älteste Zivilisation die fortgeschrittenste war. Darüber informiert Klaus Dona in seinen Vorträgen, die bei YouTube zu sehen sind. Es ist somit Aberwitz, die enorme Leistungserbringung unserer Vorfahren auf die Anwendung primitiver Technologien und Techniken zurückzuführen! Nachforschungen förderten ferner Indizien zu Tage, die darauf schließen lassen, dass wissenschaftliche Kenntnisse, die dem Menschen zugeschrieben werden, nicht immer der Verdienst des Menschen selbst sind!
An mehreren Stellen meiner Recherchen stieß ich auf Verlautbarungen von Wissenschaftlern, die vorgaben über Technologien von höherer Stelle aus informiert worden zu sein! So auch im Falle von N. Tesla.
Das eben Genannte soll besagen, dass einigen Menschen – oder sagen wir besser Wesen(heiten) – offenbar unvorstellbare Technologien bekannt sein müssen, die im Verborgenen bleiben. Würden diese offenbar, kämen Fragen nach deren Herkunft auf, die zwangsläufig zu Quellen führen, die es nicht geben darf.

6.2. Die sumerischen Mythen

Folgt man weltweit Mythen zeitlich zur Wurzel zurück, gelangt man ursächlich nach Mesopotamien und somit in den Alten Orient. Hier findet sich das Material, was am wenigsten verfälscht wurde.Dort im Zweistromland, im heutigen Irak, entstand die erste (offiziell bekannte) Hochkultur (nach der Sintflut) überhaupt, die der Sumerer welche auch die erste Schriftsprache besaßen.

Die Mythen berichten: In Mesopotamien wurde unter der Leitung von Gott Anu, etwa um 3.500 BC (Beginn des Nippur-Kalenders) die Entscheidung getroffen, dem Menschen nur so viel Wissen zu vermitteln, wie für die Verrichtung eines jeweiligen (einzelnen) Arbeitsganges notwendig war.
Der höhere Sinn mehrerer Arbeitsgänge sollte sich dem Menschen nicht erschließen. Die Merkfähigkeit des Gehirns wurde gegenüber der analytischen Denkfähigkeit favorisiert. Stumpfsinnige Ja-Sager, die bedingungslos, ihre Handgriffe erledigten, waren ab dato gewünscht.
Die Beherrschbarkeit des Menschen könnte sonst aus dem Ruder laufen, befürchtete der HERR im Buche Henoch. Dieser HERR-Gott ist mit dem Gott des AT JAHWE offenkundig identisch. Der Mensch sollte, aus dem Grunde der Lenkbarkeit, über geschichtliche, philosophische, technologische, medizinische, energetische, antriebstechnische und biologische Kenntnisse und deren Verwobenheit miteinande,r keine Informationen erlangen.

Wir lesen im Buch Henoch, dass die Engel den Menschen Lesen und Schreiben vermittelten! Dazu wären die Menschen jedoch nicht geschaffen, entsetzt sich der (biblische) Gott! Ein weiteres Mittel zur Beherrschung des Menschen ist seine bescheidene Lebenserwartung.
Er wird aufgrund von Zeitmangel und Arbeitsmühe kaum in der Lage sein, erforderliche Erkenntnis zu erlangen. In der Bibel wird beschrieben, dass die Lebenserwartung systematisch zurückgefahren wurde.

Sumerische Gottheiten, von denen in der später aufgezeichneten Bibel berichtet wird, erachteten sich selbst NICHT als ursächliche, primäre Wesen und Schöpfer des Universums! Gott Enki fürchtete das Jüngste Gericht, vor dem er Stellung bezüglich seiner Taten beziehen muss – und zwar gegenüber einer «Übergeordneten Instanz»! 

Auf Seite 18 bis 19 des Buches «Das verschollene Buch ENKI» (ISBN 987-3-938516- 24-9) lesen wir diesbezüglich:
«Es ist mein Wunsch den wahren Verlauf der Ereignisse festzuhalten, um Götter und Menschen gleichermaßen wissen zu lassen, meine Hände sind rein. Seit der Sintflut hat keine solche Katastrophe die Erde, die Götter und die Erdlinge heimgesucht. [...]
Während jedoch die Grosse Flut unabwendbar war, so gilt dies nicht für das große Unheil, das jüngst geschehen ist. [...] Und war es Fügung oder Schicksal? [...]
In der Zukunft wird man darüber richten, denn am Tag aller Tage steht das Jüngste Gericht [...] Wer überleben, wer untergehen wird, wer belohnt wird, wer bestraft. Götter wie Menschen gleichermaßen! … Es ist aus diesem Grund, dass ich getreulich Rechenschaft über den Anfang und über die Früheren und die Alten Zeiten ablege, DENN IN DER VERGANGENHEIT VERBIRGT SICH DIE ZUKUNFT.» 

6.3. Historische Machtstruktur

Die politische Machtstruktur, welche die sumerischen aber auch ägyptischen Halbgötter auf der Erde aufbauten, war folgende.
Eine kleine, herrschende Klasse (Rat der Götter) gab (Arbeits)Anweisungen, an die göttliche Arbeiterklasse, welche mit der zwangsweisen Verrichtung von harter Arbeit betraut war. Es müssen über lange Zeiträume (evl tausende Jahre) grausame Arbeitsbedingungen für die (Arbeits-) Götter selbst geherrscht haben, berichten die Mythen! Es soll sich bei den Arbeitern um Artgenossen gehandelt haben, welche versklavt wurden. In soweit sind also hier bereits die Wurzeln der Sklaverei zu finden, welche sich in moderner Sklaverei bis heute fortsetzt. Macht wurde vererbt, Abstammung war entscheidend.

Atramhasis-Mythos nach der Übersetzung von W. Soden:

Die Anunnaku des Himmels legten die Mühsal auf die Igigu."
Diese gestalteten dann das Land und schufen die Flüsse.
Nach 2500 Jahren klagten sie und "warfen Feuer auf ihre Werkzeuge. Sie umzingelten in der Nacht das Haus des Enlil. Dieser geriet in Furcht und ließ das Tor verriegeln. Dann schickte er hin, und "man holte den Anu herunter, den Enki brachten sie herbei zu ihm." Enlil wollte kämpfen, jedoch Anu schlug vor, zunächst die Klagen der Igigu anzuhören, welche sagten: »Ihr Götter alle allzumal, wir wollen den Streit; wir legten hin unser ... in den Erdgruben. Die übergroße Fronarbeit tötete uns fast, schwer ist unsere Mühsal, viel Beschwerde.

Der Lugal-Mythos bestätigt die Theorie, der göttlichen Arbeiter wie folgt:

Die Götter des Landes stellten sich hin,
trugen die Spitzhacke und den Tragkorb:
Dies war ihre Arbeitsaufgabe.

6.4. Der Atramhasis-Mythos berichtet:

Die Götter waren in zwei Klassen eingeteilt. Es gab Machtausübende und Sklaven. Es kam (lange vor der Zeit des Menschen) zu einem Aufstand, der Arbeitsgötter, da die Arbeitsbedingungen schlecht waren. Die Belastung durch die Arbeit wäre unerträglich geworden, klagten die Arbeitsgötter. Doch niemand interessierte sich für die Lebens- und Arbeitsbedingungen. Während des Aufstandes umzingelten die göttlichen Arbeiter den Wohnsitz, ihres Arbeitgebers, Gott Enlil .
Enlil hatte (sicher nicht grundlos) große Angst vor den Rebellen. Er ruft seinen Vater, Gott Anu, aus der himmlischen Wohnung zur Hilfe! Enlil schlug in einer anberaumten Beratung vor, die Arbeitsgötter zu vernichten und damit das Problem zu lösen! Anu folgte dem Vorschlag nicht! Auch dieser geschilderte Umstand soll darauf hinweisen, dass die überstellen Wesen durchaus in der Lage sind, bedingt gewaltlos Konfliktlösungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen. 

Enki hatte in dessen die Idee, einer neuen SORTE von Wesen, die Mühen der Arbeit aufzubürden. So erteilte angeblich Anu, Enki (Ea, Path, Oanes, Poseidon) die Genehmigung , ein primitives Arbeitsgeschöpf, durch DNS Manipulation zu schaffen. Zu Beginn war das Ergebnis ein anspruchsloser , verbesserter Urmensch, der sogar nackt, primitive Arbeiten verrichtete. Später wurde dann etappenweise, in Entwicklungssprüngen, der zivilisierte Mensch, in verschiedenen Ausfügrungen (Rassen) hergestellt.

Im Mythos Enki und Ninmah wird erläutert, dass die Schaffung des Menschen keine schnelle oder gar unkomplizierte Angelegenheit gewesen wäre. Körperliche und geistige Missgeburten und entsprechendes Leid, waren die Folge, der gentechnischen Experimente.

Mythos Enki und Ninmah

Sie gestaltete einen Dritten, der als Idiot geboren wurde. Enki sah diesen als Idiot geborenen an und gab ihm sein Schicksal: Er ernannte ihn zum Diener des Königs. Als viertes gestaltete sie jemanden, der sein Urin nicht zurückhalten konnte...

Menschen waren angeblich nicht von Anbeginn an in der Lage, sich selbständig fortzupflanzen. Erst später, als der Mensch Mangelware wurde (Arbeitskräftebedarf) wurde diese Möglichkeit der geschlechtlichen Fortpflanzung geschaffen. Das wiederum hatte aber den Nachteil, (Beobachtung Enkis) dass Generationsweise, geistige Degeneration einsetze.

Zitat, Mythos Enki und Ninmah:
Als sechstes formte sie jemanden, der weder einen Penis noch eine Scheide hatte.

Es gibt sumerische Mythen, in denen die Erschaffung des Menschen nicht Enki zugeschrieben wird, sondern seinem Halbbruder Enlil.
Im Folgenden << Initiationsritus für die Spitzhacke>> geht dennoch hervor , dass der Mensch an die Stelle der Arbeitsgötter getreten ist und er zum Zweck der Arbeit konstruiert wurde .

Übersetzung, Initiationsritus für die Spitzhacke, nach G. Pettinato,
Das altorientalische Menschenbild und die sumerischen und akkadischen Schöpfungsmythen, Heidelberg 1971

Der Herr hat wahrlich das, was sich geziemt leuchtend aufgehen lassen,
der Herr, dessen Schicksalsentscheidungen unabänderlich sind,
Enlil, damit der Same des Landes aus der Erde hervorgehe,
beeilte sich wahrlich, den Himmel von der Erde zu entfernen,
beeilte sich wahrlich, die Erde vom Himmel zu entfernen.
Damit Uzumua die Erstlinge (von Pflanzen) hervorspriessen lasse,
legte er am Boden von Duranki1 eine Spalte an.
Er setzte ein (d.h. schuf) die Spitzhacke - der Tag ging auf.
Er gründete dessen Arbeitsaufgaben, das Schicksal wurde bestimmt.
Während er den Arm zur Spitzhacke und zum Tragkorb ausstreckte,
pries Enlil seine Spitzhacke. (...)
Er brachte die Spitzhacke ins Uzu(ea hinein.
Er legte die Erstlinge der Menschheit in die Spalte,
(und) während sein Land (d.h. die Menschen) vor ihm (wie Gras) die Erde durchbrach,
schaute Enlil wohlwollend auf seine Sumerer.
die Anunna-Götter stellten sich zu ihm hin, legten ihre Hand an den Mund:
Sie huldigten Enlil mit Gebeten,
Sie liessen sein sumerisches Volk die Spitzhacke fassen.

6.5. Der Mensch, von Beginn an sterblich und überwacht.

Im Prinzip sagen alle vorbiblischen sumerischen Mythen sinngleich übereinstimmend aus, dass der Mensch als Sklave der Götter erschaffen wurde. Dass ich hier nur auf wenige der Urtexte ausführlicher eingehen kann, ändert nichts an dieser Tatsache. 
Ebenfalls ändert es nichts wenn ich mich oft auf die Übersetzungen von Sitchin stütze. Auch andere ins Vergessen gedrängte Sprachwissenschaftler übersetzen die Texte meist sinngleich. Die nicht von Sitchin stammenden Texte sind zum Großteil in 4 Bänden enthalten, von denen jeder Einzelne mit 150,- bis 200,- Euro zu Buche schlägt. Das ursächliche Informationsmaterial soll offenkundig ins Vergessen gedrängt werden.

Anders sieht es mit der tibetanischen, buddhistischen Mythologie aus, auf die sich Blavatsky und die Theosophie stützt. Diese dualistischen, Quellen die Luzifer an der Spitze des Gesamtsystems der Dinge sehen, sind frei verfügbar. Doch sagen die sumerischen Götter von sich selbst, dass Sie nicht an oberster Spitze der Führungs-Pyramide wirken. Hatte Gott Enki doch Respekt davor, irgendwann vor höherer Stelle Rechenschaft für sein tun ablegen zu müssen. 

Kommen wir nun zum Thema.

Im Atramhasis Mythos ist zu lesen, dass der Mensch, von der Konzeption her grundsätzlich sterblich sein wird, genau wie alle anderen Lebewesen auf der Erde.
 

Mythos Enki und Ninmah

Sieh hin, sie wohnen nicht im Himmel,
sie bleiben nicht beständig auf der Erde,
Sie kommen nicht heraus, um sich das Land anzusehen.

Der Mensch war von Beginn an sterblich! Somit kann die biblische Behauptung, der Mensch sei bis zum Sündenfall unsterblich gewesen, hier nicht bestätigt werden. Nachdem die Konstruktion des Menschen abgeschlossen war und der neue Arbeitssklave die ihm auferlegten Arbeiten (unter Aufsicht der Wächter = Götter erledigte, stellen die Götter fest, dass nicht alles nach ihrem Wunsch war.

Es wurde nämlich zunehmend mit Sorge und Verärgerung beobachtet, dass die bisherige Arbeiterklasse, der Götter (die Wächter), ihren Nachfolgern, den Menschen, technisches Wissen und Fortschritt bescherten. Dieses war Gott (im Buch Henoch) ein Dorn im Auge! Das heißt, im Klartext, dass moderne Technologien, Technik und Wissen(schaft) den Menschen nicht vermittelt werden durften. Verfügbare Technologien und Technik trat also bereits vormals nicht zum Wohle des Menschen in Erscheinung, obwohl das offenbar niemand geschadet hätte? Wissen wurde somit kontrolliert, in erforderlichem Umfang , einer privilegierten Gruppe mitgeteilt!.

Buch Henoch:

Asasel (Teufel) lehrte die Menschen Schlachtmesser, Waffen, Schilde und Brustpanzer verfertigen und zeigte ihnen die Metalle samt ihrer Bearbeitung Die ganze Erde wurde durch die Werke der Lehre Asasels verderbt, und ihm schreibe alle Sünden zu. Semjasa lehrte die Beschwörungen und das Schneiden der Wurzeln, Ezeqeel die Wolkenkunde, Arakiel die Zeichen der Erde, Samsaveel die Zeichen der Sonne, Seriel die Zeichen des Mondes
.... Der vierte (Engel) heißt Penemue; dieser hat den Menschenkindern das Unterscheiden von Bitter und Süß gezeigt und ihnen alle Geheimnisse ihrer Weisheit kundgetan. Er hat die Menschen das Schreiben mit Tinte und Papier gelehrt, und dadurch haben sich viele seit Ewigkeit bis in Ewigkeit und bis auf diesen Tag versündigt. Denn dazu sind die Menschen nicht geschaffen worden, dass sie in dieser Weise durch Griffel und Tinte ihre Treue bekräftigen.

Sie sehen, wer den Menschen technischen Fortschritt vermittelt, wird im Buch Henoch als Widersacher Gottes erachtet. Wer ist der Gott im Buch Henoch? Nun es wird JAHWE sein, der gemeinsame GOTT der größten Weltreligionen.

Im Buch Henoch Kap. 69 lesen wir, wie bereits erwähnt, dass die Engel bestraft werden sollten, welche den Menschen das Lesen und Schreiben beibrachten. Das die Menschen in der Lage wären, Informationen für Dritte aufzuzeichnen, zu verbreiten und diese zeitüberdauernd zu lagern, wurde offenbar als gefährlich eingestuft! Aus dem Grund fand eine lückenlose Überwachung statt, welche das Allsehende Auge des Horus , der Augenstern symbolisiert.

Henoch Kap. 69

Der vierte (Engel) heißt Penemue; dieser hat den Menschenkindern das Unterscheiden von Bitter und Süß gezeigt und ihnen alle Geheimnisse ihrer Weisheit kundgetan. Er hat die Menschen das Schreiben mit Tinte und Papier gelehrt, und dadurch haben sich viele seit Ewigkeit bis in Ewigkeit und bis auf diesen Tag versündigt. Denn dazu sind die Menschen nicht geschaffen worden, dass sie in dieser Weise durch Griffel und Tinte ihre Treue bekräftigen. Ende Zitat aus Buch Henoch

Das Genannte zeigt auf, dass es darum ging, Mensch nur begrenzt mit Wissen auszustatten. Dieses Wissen darf allerdings nicht schriftlich aufgezeichnet werden, um es womöglich anderen zu vermitteln. Der Grund liegt auf der Hand;  Wilhelm Liebknecht hatte eine passende Antwort, welche lautet “Wissen ist Macht”.
Er sagte bei einem Referat “Bildung macht frei”. Er führte aus, dass Schule und Bildung ein Mittel der Entknechtung sei.Er formulierte, dass Herrschende, -gehorsame Untertanen und Sklavenselen wünschen, im Sinne von Bedienern. Nur das nötige Maß Wissen, zur Aufgabenerfüllung sei gewünscht, so erkannte er! 

Es wird ferner klar, dass der Mensch eben nicht unsterblich war, sonst hätte der Bibelgott wohl keine Angst haben müssen, dass der Mensch unsterblich wird! Wird doch an mehreren Stellen, in der Bibel, in Mythen und Epen, klar zum Ausdruck gebracht, dass der Mensch nicht für das unendliche Leben konzipiert war! In den Keilschriften fand man sogar Anzeichen dafür, dass Menschen vorsätzlich von einem längeren Lebenszyklus ausgeschlossen wurden.

In 1. Mose 6.3 lesen wir sogar, dass Gott die Lebenserwartung der Menschen vorsätzlich reduzierte! Adam wurde 930 Jahre alt! Ein Sohn von Noah starb mit 600 Jahren, ein Enkel von Noah, starb mit 438 Jahren. Stammvater Abraham, starb bereits mit 174 Jahren, Mose wurde noch ganze 120 Jahre alt.

Aus dem Atramchasis-Mythos lesen wir nun folgendes Zitat , von Seite 189 bis 248, in der Übersetzung von G. Pettinato

...Der Mutterleib möge den ersten Menschen erschaffen, sodass der Mensch den Tragkorb der Götter trage.
Sie riefen die Göttin, sie fragten die Hebamme der Götter, die weise Mami:

Du bist der Mutterleib, die Schöpferin der Menschheit. Erschaffe den ersten Menschen, dass er das Joch trage, das Joch soll er tragen, das Werk Enlils, den Tragkorb der Götter soll der Mensch tragen. Nintu tat ihren Mund auf und sprach zu den grossen Göttern:

Ich bin ungeeignet es zu tun, mit Enki aber ist das Gelingen des Werkes sicher; er allein kann alles reinmachen, er möge mir Lehm geben, damit ich es tue.

Enki tat seinen Mund auf und sprach zu den grossen Göttern:
Am ersten, am siebten und am 15. Tag des Monats will ich eine kultische Reinigung, ein Bad veranstalten. Die Götter sollen einen Gott schlachten und sich durch Eintauchen reinigen. Mit seinem Fleisch und seinem Blut soll Nintu den Lehm vermischen. Gott und Mensch mögen zusammen mit dem Lehm gemischt werden. Für die zukünftigen Tage wollen wir die Trommel hören.

Auf Grund des Vorhandenseins des Fleisches des Gottes möge im Menschen der Totengeist wohnen, dieser möge ihm, solange er lebt, sein Zeichen des Todes kundtun, der Totengeist möge in ihm vorhanden sein, damit er ihn dies nicht vergessen lässt. In der Versammlung antworteten ja die grossen Annunaku, die das Schicksal entscheiden...

Am ersten, am siebten und am 15. Tag des Monats veranstaltete er eine kultische Reinigung, ein Bad, den Gott, welchen sie sich vorgenommen hatten, schlachteten sie in ihrer Versammlung. Mit seinem Fleisch und seinem Blut mischte Nintu den Lehm.

Für die zukünftigen Tage [...] Auf Grund des Vorhandenseins des Fleisches des Gottes wohnt im Menschen der Totengeist. Dieser tut dem Lebenden sein Zeichen kund der Totengeist ist in ihm, damit er ihn dies nicht vergessen lässt.

Nachdem Nintu den Lehm vermischt hatte, rief sie die Anunnaku, die grossen Götter. Die Igigu, die grossen Götter, spuckten auf den Lehm. Mami tat ihren Mund auf und sprach zu den grossen Göttern:

Ihr habt mir einen Auftrag gegeben, und ich führte ihn vollends aus. Einen Gott habt ihr geschlachtet samt seiner Verehrung. Eure schwere Zwangsarbeit schaffte ich ab, euren Tragkorb lud ich den Menschen auf. Ihr habt das Geschrei der Menschheit beschert.

Ich löste das Joch und erwirkte die Lastenbefreiung Sie hörten diese, ihre Rede, sie kamen schnell herbei und küssten ihre Füsse Früher riefen wir dich Mami; jetzt sei Herrin der Götter dein Name.

Eindrucksvoll wurde hier der Zweck des menschlichen Seins erläutert. Nun war es aber nicht nur ein Problem, dass der Mensch die Arbeitsaufgaben zeitnah erfüllt, er sollte es fortwährend tun und das unter widrigen Arbeits- und Lebensbedingungen. Vorkehrungen mussten also getroffen werden, um Aufstände zu unterbinden. Eine andere Maßnahme die Menschen in Schach zu halten bestand darin, diese gegeneinander aufzuhetzen, so dass diese Kriege untereinander führten!
Im Folgenden wird erkennbar, dass Krieg vorsätzlich, - von göttlicher Seite her - veranlasst und organisiert wurde.

Lesen wir dazu das folgende Zitat, aus dem Henoch- Wächterbuch, übersetzt von S. Uhlig, Gütersloh 1984

Und heile die Erde, die die Engel verdorben haben, und kündige die Heilung der Erde an, da sie die Erde heilen, so da nicht alle Menschenkinder umkommen durch das Geheimnis all dessen, was die Wächter (kundgemacht} und ihre Söhne gelehrt haben. 8 Und die ganze Erde ist verdorben worden durch die Lehre der Werke Azaz'els, und ihm schreibe alle Sünden zu. 9 Und zu Gabriel sprach der Herr: Ziehe aus gegen die Bastarde und die Verworfenen und gegen die Kinder der Unzucht und die Kinder der Wächter unter den Menschen, und führe sie heraus und treibe sie gegeneinander, da sie sich selbst im Kampf vernichten; denn langes Leben sollen sie nicht haben.

Ende Zitat

6.6. Der Mensch, in die Rolle des Opfers gedrängt.

Das Leben der Menschen, unter Aufsicht der Wächtergötter, wurde gemäß sumerischen Keilschriften, durch weitere Missstände, - offenbar teilweise vorsätzlich, göttlich herbeigeführt, erschwert. Ähnlich wie in der Bibel, wird im Buch Henoch ausführlicher davon berichtet, dass Riesen ihr Unwesen trieben und die Menschen tyrannisierten. 

Henoch:

Da blickten Michael, Uriel, Raphael und Gabriel vom Himmel und sahen das viele Blut, das auf Erden vergossen wurde, und all das Unrecht, das auf Erden geschah. Da sprachen sie (die Erzengel) zum Herrn: "Du bist der Herr der Herren, der Gott der Götter... Darauf sprach der Höchste... Denn die ganze Erde wird untergehen und eine Wasserflut ist im Begriff, über die ganze Erde zu kommen

Dem Keilschriftexperten Sitchin ist es gelungen Dokumente zu übersetzen, in welchen zu lesen ist , dass die Menschen durch Krankheit, Schmerzen, Unwetter, Nahrungsmittelknappheit über lange Zeiträume hinweg dezimiert wurden. Gott Enki sei der Einzige gewesen, der immer wieder versucht haben soll, die angeblich von Enlil ausgehende Brutalität zu unterbinden, heißt es in den sumerischen Texten. Gemäß dem Inhalt von Keilschriftdokumenten müssen die Zustände für die Menschen so elend gewesen sein, dass wegen Hungersnöten sogar Kinder und Mitmenschen verspeist wurden. Die Menschen benahmen sich auf Grund des Mangels wie Raubtiere, heißt es dort.

Dieses Wissen, über die unrühmliche Herkunft des Menschen und grausame Zustände des menschlichen Lebens, in der Vorzeit, soll offenbar im Dunkeln gehalten werden. Auch von Newage Anhängern und so genannten Christen, wird Sitchin als Scharlatan öffentlich entwürdigt. Sumerische, mythologische Inhalte werden als seine persönliche Erfindung erachtet. Aber passen diese Beschreibungen nicht wunderbar zu biblischen Inhalten des AT? 

6.7. Mythos Enki und Ninmah

aus dem 3. Jahrtausend BC , ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Mensch künstlich erzeugt wurde. Im Folgenden sind Kernaussagen des Mythos zusammengefasst. Zu entnehmen ist dort,  dass nicht ein einzelner Gott, die Menschen konstruierte, sondern das Gruppen von Außerirdischen beteiligt waren. So wurden anfangs auch nicht nur 2 Menschen erzeugt, sondern es waren viele. Von Versuchsreihen, mit verstümmelten Mutanten wird gesprochen. In anderen Mythen, sowie bildlichen Darstellungen ist zu entnehmen, dass auch Tiere mit Menschen gekreuzt wurden. In Ägypten säumen diese Figuren noch heute die Strassen! Im Gilgameschepos wird vom Tiermensch Enkidu berichtet.

  • Die älteren Götter beaufsichtigten die Arbeit, während die geringen Götter die Arbeit erledigten. Die Götter, die den Lehm ausgruben, begannen sich über die Arbeitsbedingungen zu beklagen.
  • Der kluge und intelligente, der Besonnene,...... von Fertigkeiten, fertigte einen Entwurf an und brachte alles zu den Geburtsgöttinnen. Enki, der die Pläne entwarf, hatte sich die Angelegenheit durchdacht und sagte seiner Mutter Namma: "Meine Mutter, die Kreatur, die Sie sich vorstellen, wird tatsächlich entwickelt werden!
  • Ninmah gestaltete...zuerst einen Mann, der seine ausgestreckten schwachen Hände nicht biegen konnte. Enki sah den Mann an, der seine ausgestreckten schwachen Hände nicht biegen konnte, und gab ihm seine Bestimmung. Er ernannte ihn zu einem Diener des Königs.
  • Als zweitens formte sie einen Mann mit ständig geöffneten Augen, der das Licht trotzdem nicht sah... Enki schaute sich den Mann mit den ständig geöffneten Augen an... Er teilte ihn den Musikkünsten zu..
  • Als drittes gestaltete sie jemanden, mit zwei gebrochenen und gelähmten Füßen. Enki sah sich den einen mit beiden gebrochenen, gelähmten Füßen an und versah sie mit der Arbeit eines Silberschmiedes.
  • Sie gestaltete einen weiteren, der als Idiot geboren wurde. Enki sah diesen als Idiot geborenen an und gab ihm sein Schicksal: Er ernannte ihn zum Diener des Königs.
  • Als viertes gestaltete sie jemanden, der sein Urin nicht zurückhalten konnte. Enki schaute auf denjenigen, der seinen Urin nicht zurückhalten konnte und badete ihn in verzaubertem Wasser..
  • Als sechstes formte sie jemanden, der weder einen Penis noch eine Scheide hatte. Enki schaute auf denjenigen ohne Penis und ohne Scheide und gab ihm den Namen 'Nibru Eunuch und gab ihm sein Schicksal, vor dem König zu stehen.
  • Enki dachte sich eine Gestalt, mit einem Kopf, einem Mund in seiner Mitte aus und sagte zu Ninmah: "Lassen Sie den Samen in den Mutterschoß einer Frau fließen, und die Frau wird durch den Samen in ihrem Mutterschoß gebären."Ninmah stand dem Neugeborenen zur Seite....und die Frau brachte hervor.
  • Sein Kopf war schmerzend fehlerhaft, seine Stelle am ..war schmerzend fehlerhaft, seine Augen waren schmerzend fehlerhaft, sein Hals war schmerzend fehlerhaft. Es konnte kaum atmen, seine Rippen waren lose , seine Lungen waren schmerzend fehlerhaft, sein Herz war schmerzend fehlerhaft, seine Därme war schmerzend fehlerhaft. Mit seiner Hand und seinem sich rekelnden Kopf konnte er kein Brot zu seinem Mund führen. Seine Wirbelsäule und sein Kopf waren verrenkt. Die schwachen Hüften und seine unsicheren Füße konnten keine Gegenstände tragen. Enki formte es auf diese Weise.
  • Ninmah antwortete Enki: "Der Mann, den Sie geformt haben, ist weder lebendig noch tot. Er kann sich selbst nicht halten." ....Sieh hin, sie (Menschen) wohnen nicht im Himmel, sie bleiben nicht beständig auf der Erde, Sie kommen nicht heraus, um sich das Land anzusehen. Wenn sie nicht dort verweilen, wo mein Haus gebaut wird, können ihre Worte nicht gehört werden.

Zitat aus dem Buch «Die Archäologie-Verschwörung» (ISBN 978-3-942016-97-1):

«Cremo und Thomsen vermuten ein gigantisches Vertuschungsmanöver und sie sind der Überzeugung, dass die Bücher durch die akademische Wissenschaft manipuliert werden, wenn es darum geht, die Ursprünge der menschlichen Rasse zu erklären.»

Diese hier angestellten Überlegungen führten zu der Annahme, dass Weltreligionen, Massenmedien, akademische Wissenschaft, Politik, Kultur und New Age, gemeinsam dem Zweck dienen, die Menschheit an geistiger Entwicklung und Erkenntnis zu hindern.
Der Ausspruch Gorkis «Ein Mensch, wie stolz das klingt» sollte überdacht werden, denn der Mensch ist durchaus «der Gipfel» der halbgöttlichen Schöpfung, aber keinesfalls ihre Krone!
Freimaurer Goethe war stolz auf sein Wissen –, aber erstaunlicherweise auch auf sein verbleibendes Unwissen! Er schrieb:

«Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforderliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren». 

Genau darin liegt aber eine ernstzunehmende Gefahr unserer Existenz! Denn, wieso ist etwas, was wir nicht verstanden haben, automatisch der Verehrung würdig? Und spielen ethische Aspekte tatsächlich keine Rolle? Ein verhängnisvoller Trugschluss!
New Age-Anhänger, FM, Katholiken und andere Vierdimensionale folgen unbewusst dem unverantwortlichen Ratschlag Goethes.

Alles Material, was dem «Höheren Bewusstsein» unterkommt, wird als nützlich angesehen und von New Age Elementen zu geistloser «Wurstmasse» verarbeitet!

Der biblische NWO- Gott des AT, Jahwe, erklärt allerdings sinngemäß: Es sei notwendig alle Andersdenkenden weltweit zu eliminieren.
So zu entnehmen der AT Bibelstelle Jesaja 34: 2-3, wo es heißt:

«Denn der HERR hat einen Zorn auf alle Nationen, und sein Grimm richtet sich auf ihr ganzes Heer. Er hat an ihnen den Bann vollstreckt, sie zur Schlachtung dahingegeben. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen, und der Gestank ihrer Leichen steigt auf, und die Berge zerfließen von ihrem Blut.»

Zitat Homer aus «Die Kriege der Menschen und Götter» (ISBN 3-930219-60-3):

«Ich (Zeus) für meinen Teil werde hier auf dem Olymp bleiben und in Frieden zuschauen. Aber ihr anderen, ihr geht zu den Trojanern und den Achäern und helft nach Belieben einer Partei.
Also sprach Jove und gab Befehl für den Krieg, worauf die Götter Partei ergriffen und an der Schlacht teilnahmen.»

6.8. Mit anderen Worten:

Die Entwicklung des Menschen verlief weder gleichförmig noch langsam. Sie verlief so, wie darauf extern Einfluss genommen wurde!
Das heißt, es konnte z.B. technologisch schnell vorwärts gehen (so wie jetzt) oder es konnten Stagnationen auftreten (Die Erde ist eine Scheibe!). Oder es setzen geistige Rückentwicklungen ein (auch jetzt?) und zwar auch ohne Zuhilfenahme von geplantem, provoziertem Krieg (Trojanischer Krieg) und zufälligen kosmischen Katastrophen (Velikovsky), die dennoch zur Vernichtung der Menschheit genutzt wurden.

Es ist folglich Unsinn überhaupt von einer Entwicklung des Menschen zu sprechen! Menschen sind Marionetten, die mit Hilfe unsichtbarer Fäden zum Zappeln gebracht werden. Dass dieser Sachverhalt unverstanden bleibt, ist Absicht des Bedieners.

6.9. Wie wird es vermutlich weitergehen?

Die soziale, ökonomische, finanzielle, kulturelle und ökologische Situation wird sich weltweit weiter (planmäßig) zuspitzen – in unerträglichem Maße. Es wird vermehrt zu vielleicht teilweise inszenierten Ausschreitungen kommen. Freiheitsrechte werden vermutlich weiter einschränkt. Der Euro wird scheitern, elektronisches Geld wird eingeführt, der gesamte Geldfluss wird überwacht.
Die Überwachung überhaupt wird ausgeweitet werden. Der Weg zum gläsernen Menschen wird unaufhaltsam beschritten.

Nationale Interessen treten in Europa in den Hintergrund. Die Kriminalisierung wird derart anwachsen, dass das Sicherheitsgefühl verloren geht. Durch Zuwanderung wird es womöglich zur Durchmischung der Bevölkerung der Europäer kommen. Nationalitäten lösen sich quasi auf, die weiße Rasse, mit all ihren gefürchteten Eigenschaften wird schließlich verschwinden.

Der ESM wird diktatorisch Macht ausüben. Eine totalitäre Ordnung wird sich so mehr und mehr durchsetzen. Damit verschwinden nationale Identitäten, Wertvorstellungen, Traditionen, Heimat, Kultur, Demokratie und Geschichte.

Das Bildungsniveau wird dem geistigen Niveau des Mainstream angepasst. Primitivität wird sich unbemerkt ausweiten. Die Macht wird vornehmlich von Minderintelligenten ausgeübt. Die Werte werden verschoben. Was zählt ist Schönheit, Mode, Sex, moderner Lebenswandel. Alles Materielle wird genutzt werden, um von nützlichen geistigen Dingen abzulenken.

Der Mensch wird geplant, immer mehr zu einem tierähnlichen Idioten verkommen, der den Anspruch der «Obersten kosmischen Ideologie» in kleinster Weise mehr erfüllen kann. Das im Unterbewusstsein teils noch vorhandene, ursächliche und ethisch wertvolle Wissen wird ein Opfer des verursachten, kollektiven Gedächtnisschwundes werden.

Das unterbewusste «ES» im Menschen – wird negativ umgeformt. Instinkte wie Neid, Bosheit, Hass, Habgier Hang zur Lüge und Spießigkeit werden sich im Herzen der Menschen weiter manifestieren. Undankbarkeit wird sich ausweiten.

Die Familie, als kleinste Zelle der Gesellschaft, wird restlos zerrüttet, die Rolle von Mann und Frau wird abgeschafft. Menschen leben in kontrollierten Gruppen, Kinder gehören in Erziehungseinrichtungen. So kann besser Kontrolle ausgeübt werden und eine Umerziehung stattfinden.

Ein ideologisches Weltgefängnis wird entstehen in dem sogar die selektiert werden von denen eine psychologische Gefahr ausgehen könnte.

Ein Weltlehrer wird die globale Ideologie vorgeben und niemand wird diesem Gedankengut Zweifel entgegensetzen dürfen!

Version 2016-05

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